Wie ist der Aufbau eines induktiven Sensors?

Induktive Sensoren: Aufbau, Funktion & Einsatzbereiche

01/08/2024

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Induktive Sensoren sind aus der modernen Industrie und Automatisierungstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen eine berührungslose Erfassung von metallischen Objekten und zeichnen sich durch ihre Robustheit, Präzision und Langlebigkeit aus. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über den Aufbau, die Funktionsweise, die Technologie und die vielfältigen Einsatzbereiche von induktiven Sensoren.

Wie erkennt man einen induktiven Sensor?
Induktive Näherungsgeber können nur Metallobjekte erkennen. Nichtmetallische Objekte wie Kunststoff, Holz, Papier und Keramik dagegen nicht. Im Vergleich zu photoelektrischen Sensoren können sie allerdings metallene Objekte auch durch lichtundurchlässigen Kunststoff hindurch detektieren.
Inhaltsverzeichnis

Was sind induktive Sensoren?

Ein induktiver Sensor ist ein berührungsloser Sensor, der speziell für die Erkennung von metallischen Objekten entwickelt wurde. Im Gegensatz zu anderen Sensortypen, die auf Licht, Schall oder Druck reagieren, nutzen induktive Sensoren elektromagnetische Felder, um die Anwesenheit oder Position eines metallischen Gegenstands zu detektieren. Diese Sensoren werden in zwei Haupttypen unterteilt: induktive Näherungsschalter und induktive Abstandssensoren.

  • Induktive Näherungsschalter: Diese Sensoren erkennen die Anwesenheit eines metallischen Objekts in einem bestimmten Erfassungsbereich und geben ein Schaltsignal aus. Sie werden häufig für einfache Anwesenheitskontrolle oder Positionserkennung eingesetzt.
  • Induktive Abstandssensoren: Diese Sensoren messen den genauen Abstand zu einem metallischen Objekt. Sie nutzen die Veränderung der induzierten Spannung, um präzise Abstandswerte zu ermitteln und werden in Anwendungen eingesetzt, die eine genaue Positionsbestimmung oder Abstandsüberwachung erfordern.

Wie funktionieren induktive Sensoren?

Die Funktionsweise von induktiven Sensoren basiert auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Das Herzstück eines induktiven Sensors bildet eine Spule, die Teil eines LC-Oszillators ist. Durch diesen Schwingkreis fließt ein elektrischer Strom, der ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt. Dieses Feld tritt aus der aktiven Fläche des Sensors aus und wirkt in den umgebenden Raum hinein.

Wenn sich ein metallisches Objekt dem Sensor nähert, dringt es in dieses elektromagnetische Feld ein. Im Metallobjekt werden dadurch Wirbelströme induziert. Diese Wirbelströme erzeugen ihrerseits ein eigenes Magnetfeld, das dem ursprünglichen Feld des Sensors entgegenwirkt. Dies führt zu einem Energieverlust im Oszillator des Sensors, was eine messbare Pegeländerung am Oszillatorausgang zur Folge hat.

Die Auswertung dieser Pegeländerung erfolgt durch eine nachgeschaltete Elektronik. Bei digitalen Sensoren wird die Pegeländerung über einen Schmitt-Trigger in ein digitales Schaltsignal umgewandelt. Bei messenden Sensoren wird die Pegeländerung direkt in ein analoges Ausgangssignal umgesetzt, das proportional zum Abstand des Objekts zum Sensor ist.

Aufbau induktiver Sensoren

Unabhängig davon, ob es sich um einen Näherungsschalter oder einen Abstandssensor handelt, bestehen induktive Sensoren aus den folgenden Hauptkomponenten:

Bedämpfungsobjekt

Das Bedämpfungsobjekt ist das metallische Zielobjekt, das vom Sensor detektiert werden soll. Die Materialeigenschaften und die Geometrie des Bedämpfungsobjekts beeinflussen den Schaltabstand und die Messgenauigkeit des Sensors.

Messfeld

Das Messfeld ist das elektromagnetische Feld, das vom Sensor erzeugt wird. Es tritt aus der aktiven Fläche des Sensors aus und dient zur Detektion des Bedämpfungsobjekts.

Aktive Fläche

Die aktive Fläche ist die Oberfläche des Sensors, durch die das elektromagnetische Feld austritt. Sie ist der Bereich, in dem das Bedämpfungsobjekt in das Messfeld eindringen muss, um detektiert zu werden.

Wann löst ein induktiver Sensor aus?
Nähert sich diesem Magnetfeld ein Metallobjekt, beginnt aufgrund der elektromagnetischen Induktion im Objekt ein Induktionsstrom (Wirbelstrom) zu fließen. Je näher das Metallobjekt dem Sensor kommt, desto größer wird der Induktionsstrom, wodurch die Last am Schwingkreis steigt.

Oszillator

Der Oszillator ist eine elektronische Schaltung, die ein hochfrequentes Wechselspannungssignal erzeugt. Dieses Signal erzeugt das Messfeld des Sensors und ist entscheidend für die Funktionsweise.

Trigger-Stufe / Signalkonverter

Die Trigger-Stufe oder der Signalkonverter ist die Elektronik, die Änderungen im Oszillatorsignal erkennt und in ein nutzbares Signal umwandelt. Bei digitalen Sensoren erzeugt sie ein Schaltsignal, bei analogen Sensoren ein analoges Signal proportional zum Abstand.

Ausgangsverstärker

Der Ausgangsverstärker verstärkt das konvertierte Signal, um es für die Ausgabe an externe Geräte wie Steuerungen oder Anzeigen vorzubereiten. Er sorgt für ein starkes und stabiles Ausgangssignal.

Schaltabstände von induktiven Sensoren

Ein wichtiger Parameter bei induktiven Sensoren ist der Schaltabstand. Dieser definiert den Abstand, bei dem der Sensor ein metallisches Objekt zuverlässig erkennt und ein Schaltsignal ausgibt. Es gibt verschiedene Arten von Schaltabständen, die in der Norm EN 60947-5-2 definiert sind:

Normmessplatte

Die Normmessplatte ist eine standardisierte Metallplatte, die zur Kalibrierung und Prüfung von induktiven Sensoren verwendet wird. Sie besteht aus Stahl (Fe 360 / ST 37), ist quadratisch und 1 mm dick. Die Seitenlänge wird in Abhängigkeit vom Sensortyp definiert und dient als Referenz für die Schaltabstandsmessung.

Nennschaltabstand Sn

Der Nennschaltabstand Sn ist der theoretische Schaltabstand, der unter idealen Bedingungen (z.B. mit Normmessplatte) vom Hersteller angegeben wird. Er dient als Richtwert und berücksichtigt keine Fertigungstoleranzen oder äußeren Einflüsse.

Realschaltabstand Sr

Der Realschaltabstand Sr ist der tatsächlich gemessene Schaltabstand unter definierten Bedingungen (Temperatur, Spannung, Einbaubedingungen). Er kann aufgrund von Fertigungstoleranzen leicht vom Nennschaltabstand abweichen, muss aber innerhalb bestimmter Grenzen liegen (90% bis 110% von Sn bei 23 ±5 °C).

Nutzschaltabstand Su

Der Nutzschaltabstand Su beschreibt den Bereich des Realschaltabstandes, in dem der Sensor unter Berücksichtigung von Spannungsschwankungen, Temperaturänderungen und mechanischen Toleranzen zuverlässig arbeitet. Er ist immer kleiner oder gleich dem Realschaltabstand.

Wie ist der Aufbau eines induktiven Sensors?
Aufbau von induktiven Sensoren Messfeld: Ein elektromagnetisches Feld, das vom Sensor erzeugt wird. Aktive Fläche: Die Oberfläche des Sensors, durch die das elektromagnetische Feld austritt. Oszillator: Eine Schaltung, die ein hochfrequentes Wechselspannungssignal erzeugt, das das Messfeld bildet.

Gesicherter Schaltabstand Sa

Der gesicherte Schaltabstand Sa ist der maximale Abstand, bis zu dem der Sensor unter allen zulässigen Betriebsbedingungen (Temperatur, Spannung, Fertigungstoleranzen) garantiert ein sicheres Schaltsignal liefert. Er liegt zwischen 0% und 81% des Nennschaltabstands und ist der konservativste Wert.

Korrekturfaktor kf

Der Schaltabstand eines induktiven Sensors ist nicht nur vom Abstand, sondern auch vom Material des Bedämpfungsobjekts abhängig. Unterschiedliche Metalle haben unterschiedliche magnetische Eigenschaften, die das elektromagnetische Feld unterschiedlich beeinflussen. Um dies zu berücksichtigen, wird der Korrekturfaktor kf verwendet.

Der Korrekturfaktor wird im Datenblatt des Sensors angegeben oder kann aus Tabellen abgeleitet werden. Er wird mit dem Nennschaltabstand multipliziert, um den tatsächlichen Schaltabstand für ein bestimmtes Material zu ermitteln. Die folgende Tabelle zeigt typische Korrekturfaktoren für verschiedene Materialien im Vergleich zu Stahl (Fe 360):

WerkstoffKorrekturfaktor (Kf)
Stahl1
Kupfer0,25 ... 0,45
Messing0,35 ... 0,50
Aluminium0,30 ... 0,45
Edelstahl0,60 ... 1,00
Nickel0,65 ... 0,75
Gusseisen0,90 ... 1,05

Faktor-1-Sensoren kompensieren den Materialeinfluss durch einen integrierten Mikrocontroller. Sie weisen keinen materialabhängigen Reduktionsfaktor auf und eignen sich besonders für Messungen an Aluminium oder Nichteisenmetallen, da sie einen höheren Schaltabstand erreichen.

Schalthysterese

Die Schalthysterese ist die Differenz zwischen dem Einschaltpunkt (Annäherung des Objekts) und dem Ausschaltpunkt (Entfernung des Objekts). Sie ist ein wichtiges Merkmal von induktiven Sensoren und sorgt für einen stabilen Betrieb, indem sie unerwünschte Schaltvorgänge bei Vibrationen oder minimalen Positionsänderungen verhindert. Die Hysterese wird in der Regel als Prozentsatz des Schaltabstands angegeben.

Schaltfrequenz und Drehzahlmessung

Die Schaltfrequenz gibt die maximale Anzahl von Schaltvorgängen pro Sekunde an, die ein induktiver Sensor ausführen kann. Sie wird nach der Messmethode EN 60947-5-2 ermittelt und liegt typischerweise bei induktiven Sensoren bei bis zu 5 kHz. Diese hohe Schaltfrequenz ermöglicht den Einsatz in schnellen Anwendungen und für eine präzise Bewegungserkennung.

Dank der hohen Schaltfrequenz eignen sich induktive Sensoren hervorragend für die Drehzahlmessung. Durch die Erfassung von metallischen Strukturen an rotierenden Objekten (z.B. Zahnrädern, Wellen) können elektrische Impulse erzeugt und gezählt werden. Aus der Schaltfrequenz dieser Impulse lässt sich die Drehzahl in Umdrehungen pro Minute berechnen.

Induktive Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle bieten den Vorteil, die Schaltfrequenz direkt als digitalen Messwert zu übertragen. Dies vereinfacht die Integration in moderne Steuerungssysteme und ermöglicht eine präzise Drehzahlüberwachung ohne zusätzlichen Integrationsaufwand.

Wie funktionieren induktive Sensoren?
Induktive Sensoren arbeiten grundsätzlich mit einer Induktivität (offene Spule). Es wird ein Magnetfeld erzeugt und das zu Messende Objekt verändert das Feld. Durch dieses Messprinzip lassen sich berührungslos und verschleißfrei Winkel, Wege bzw. Abstände und Geschwindigkeiten messen.

Einsatzgebiete von induktiven Sensoren

Induktive Sensoren finden aufgrund ihrer Robustheit, Präzision und Vielseitigkeit in zahlreichen Branchen und Anwendungen Einsatz. Ihre Fähigkeit, metallische Objekte berührungslos zu erkennen, macht sie zu einer idealen Lösung für anspruchsvolle Umgebungen und Anwendungen, bei denen Verschleiß vermieden werden soll. Einige typische Einsatzgebiete sind:

Induktive Näherungsschalter

  • Fertigungsindustrie: Positionserkennung von Werkstücken, Anwesenheitskontrolle, Endlagenüberwachung, Werkzeugüberwachung.
  • Automobilindustrie: Positionserkennung in Produktionslinien, Überwachung von Montageprozessen, Detektion von Fahrzeugteilen.
  • Verpackungsindustrie: Zählung von Produkten, Positionserkennung von Verpackungen, Kontrolle von Förderbändern.
  • Logistik: Positionserkennung von Behältern und Paletten, Überwachung von Lagersystemen.

Induktive Abstandssensoren

  • Werkzeugmaschinen: Werkzeugpositionskontrolle, Spindelpositionsmessung, Überwachung von Werkzeugwechslern in CNC-Maschinen.
  • Robotik: Präzise Positionsbestimmung von Roboterarmen, Abstandsmessung bei Greifvorgängen, Kollisionsvermeidung.
  • Qualitätssicherung: Dickenmessung von Metallblechen, Überprüfung von Abständen und Toleranzen, Dimensionskontrolle.
  • Prozessautomatisierung: Füllstandsmessung in metallischen Behältern, Positionsüberwachung von Ventilen und Klappen.

Unterschied zwischen induktiven und kapazitiven Sensoren

Obwohl sowohl induktive als auch kapazitive Sensoren zu den berührungslosen Sensoren gehören, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Funktionsweise und ihren Einsatzbereichen. Die wichtigsten Unterschiede sind:

MerkmalInduktive SensorenKapazitive Sensoren
ErkennungsmaterialAusschließlich MetalleMetalle und nichtleitende Materialien (Kunststoffe, Glas, Flüssigkeiten etc.)
MessprinzipElektromagnetische Felder, WirbelströmeElektrische Felder, Kapazitätsänderung
Robustheit gegenüber UmwelteinflüssenSehr robust, unempfindlich gegenüber Staub, Öl, FeuchtigkeitEmpfindlicher gegenüber Staub und Feuchtigkeit
EinsatzbereicheÜberwiegend in industriellen Anwendungen zur MetallerkennungBreiteres Anwendungsspektrum, auch für Füllstandsmessung, Materialerkennung, etc.

Vorteile von induktiven Sensoren

Induktive Sensoren bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die sie zu einer bevorzugten Wahl in vielen Anwendungen machen:

  • Berührungslose Erkennung: Kein mechanischer Kontakt zum Objekt, daher verschleißfrei und wartungsarm.
  • Hohe Schaltfrequenzen: Ermöglichen schnelle und präzise Bewegungserfassung und Drehzahlmessung.
  • Robustheit: Unempfindlich gegenüber Staub, Öl, Feuchtigkeit und Vibrationen, geeignet für raue Industrieumgebungen.
  • Lange Lebensdauer: Keine beweglichen Teile, daher hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer.
  • Kleine Bauform: Ermöglicht den Einsatz in beengten Platzverhältnissen und die Integration in kompakte Maschinenkonstruktionen.
  • Präzise Messungen: Insbesondere induktive Abstandssensoren bieten sehr genaue Messwerte für anspruchsvolle Anwendungen.

Montage und elektrischer Anschluss von induktiven Sensoren

Eine fachgerechte Montage und der korrekte elektrische Anschluss sind entscheidend für die zuverlässige Funktion von induktiven Sensoren. Die Montage kann je nach Sensortyp und Anwendung unterschiedlich erfolgen. Gängige Einbauarten sind die bündige und die nicht-bündige Montage. Bei der bündigen Montage kann der Sensor plan in eine metallische Umgebung eingebaut werden, während bei der nicht-bündigen Montage ein metallfreier Bereich um die aktive Fläche des Sensors eingehalten werden muss.

Beim elektrischen Anschluss ist auf den richtigen Ausgangstyp (z.B. PNP oder NPN) und die entsprechende Anschlussbelegung zu achten. Die Hersteller stellen in der Regel detaillierte Anschlussdiagramme zur Verfügung, die den korrekten Verdrahtungsplan zeigen.

Auflösung, Wiederholgenauigkeit, Ansprechzeit & Linearität

Neben dem Schaltabstand gibt es weitere wichtige Kenngrößen, die die Leistungsfähigkeit von induktiven Sensoren charakterisieren:

Auflösung

Die Auflösung beschreibt die kleinste messbare Distanzänderung, die der Sensor noch erfassen und in ein Signal umwandeln kann. Sie wird durch Rauschen und die Auflösung der Analog-Digital-Wandler begrenzt. Man unterscheidet zwischen dynamischer Auflösung (bei schnellen Messungen) und statischer Auflösung (bei langsamen Bewegungen), wobei die statische Auflösung durch Filterung des Rauschens in der Regel höher ist.

Wiederholgenauigkeit

Die Wiederholgenauigkeit gibt an, wie genau der Sensor bei wiederholten Messungen unter gleichen Bedingungen (Temperatur, Spannung) den gleichen Schaltpunkt oder Messwert liefert. Eine hohe Wiederholgenauigkeit ist wichtig für präzise und zuverlässige Messungen.

Ansprechzeit

Die Ansprechzeit ist die Zeit, die der Sensor benötigt, um auf eine Änderung des Eingangssignals zu reagieren und das Ausgangssignal entsprechend anzupassen. Eine kurze Ansprechzeit ist entscheidend für schnelle Regelkreise und dynamische Anwendungen.

Linearität

Die Linearität beschreibt die Abweichung des Ausgangssignals von einer idealen linearen Kennlinie über den Messbereich. Eine gute Linearität ist wichtig für präzise Abstandsmessungen, insbesondere bei analogen Sensoren. Bei Bedarf können Sensoren mit linearisierter Ausgangskennlinie oder mathematische Linearisierungsverfahren eingesetzt werden.

Fazit

Induktive Sensoren sind unverzichtbare Bausteine in der modernen Automatisierungstechnik. Ihre berührungslose Funktionsweise, Robustheit, Präzision und Vielseitigkeit machen sie zu einer idealen Lösung für zahlreiche Anwendungen in der Industrie und darüber hinaus. Von der einfachen Anwesenheitskontrolle bis zur hochgenauen Abstandsmessung – induktive Sensoren tragen maßgeblich zur Effizienz und Zuverlässigkeit moderner Produktionsprozesse bei. Die stetige Weiterentwicklung der Technologie, insbesondere im Bereich der IO-Link-Schnittstelle und der Faktor-1-Sensoren, eröffnet immer neue Einsatzmöglichkeiten und festigt ihre Position als Schlüsselkomponente in der Sensortechnik.

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