Alles über Schnuller für Babys: Vorteile, Risiken & Wahl

03/12/2024

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Schnuller, auch bekannt als Beruhigungssauger, sind aus dem Babyalltag vieler Familien nicht mehr wegzudenken. Sie können tröstend wirken, beim Einschlafen helfen und scheinen sogar das Risiko für den plötzlichen Kindstod zu senken. Doch es gibt auch Bedenken: Können Schnuller das Stillen beeinträchtigen oder zu Zahnfehlstellungen führen? Dieser Artikel beleuchtet umfassend die Vor- und Nachteile von Schnullern, gibt Ihnen wertvolle Tipps zur richtigen Auswahl und Anwendung und beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Schnuller für Babys.

Warum Schnuller gegen plötzlichen Kindstod?
Auf eine rauchfreie Umgebung achten und das Kind im ersten Lebensjahr mindestens vier bis sechs Monate stillen. Zum Schlafengehen einen Schnuller anbieten. Schnullergebrauch senkt nachgewiesenermaßen das Kindstod-Risiko, vermutlich, weil der Schnuller die oberen Atemwege aufhält.
Inhaltsverzeichnis

Warum Babys einen Schnuller lieben: Die Vorteile

Babys haben ein natürliches Saugbedürfnis. Dieses ist angeboren und dient nicht nur der Nahrungsaufnahme. Schon im Mutterleib nuckeln viele Babys am Daumen. Das Saugen wirkt beruhigend und löst die Ausschüttung von Glückshormonen, sogenannten Endorphinen, aus. Ein Schnuller kann dieses Bedürfnis auf sichere und hygienische Weise befriedigen und bietet verschiedene Vorteile:

  • Beruhigung und Trost: Der Schnuller ist oft ein Lebensretter, wenn das Baby unruhig ist, weint oder sich schwer beruhigen lässt. Er kann Trost spenden und das Baby ablenken, beispielsweise beim Arztbesuch oder unterwegs.
  • Einschlafhilfe: Viele Babys nuckeln gerne beim Einschlafen. Der Schnuller kann hier eine sanfte Hilfe sein und das Baby in den Schlaf begleiten.
  • Schmerzlinderung: Das Saugen kann auch bei leichten Schmerzen, wie beispielsweise Bauchweh oder Zahnungsbeschwerden, lindernd wirken.
  • Prävention des plötzlichen Kindstodes (SIDS): Studien haben gezeigt, dass die Verwendung eines Schnullers beim Schlafen das Risiko für den plötzlichen Kindstod senken kann. Der genaue Mechanismus ist noch nicht vollständig geklärt, aber es wird vermutet, dass der Schnuller die oberen Atemwege offenhält und Babys leichter aus dem Tiefschlaf aufwachen lässt.

Mögliche Nachteile und Risiken von Schnullern

Trotz der vielen Vorteile sollten Eltern auch die möglichen Nachteile und Risiken der Schnullerverwendung kennen:

  • Saugverwirrung beim Stillen: Gerade in den ersten Wochen nach der Geburt kann ein Schnuller zu einer Saugverwirrung führen. Das Baby muss an der Brust anders saugen als am Schnuller. Wird der Schnuller zu früh und zu häufig angeboten, kann es sein, dass das Baby das korrekte Saugen an der Brust nicht richtig lernt und das Stillen erschwert wird. Daher wird empfohlen, mit der Schnuller-Einführung zu warten, bis sich das Stillen gut etabliert hat (meist nach etwa 4-6 Wochen).
  • Abhängigkeit und Abgewöhnung: Babys können sich an den Schnuller gewöhnen und ihn immer wieder einfordern. Die Abgewöhnung kann dann später eine Herausforderung darstellen. Es ist wichtig, den Schnuller nicht als Dauerlösung zu sehen und den Gebrauch im Laufe der Zeit zu reduzieren.
  • Mögliche Auswirkungen auf die Zahn- und Kieferentwicklung: Langes und intensives Schnullern über das zweite Lebensjahr hinaus kann zu Zahnfehlstellungen, insbesondere zum offenen Biss, führen. Auch die Sprachentwicklung kann beeinträchtigt werden, da bestimmte Laute (wie s- und z-Laute) schwerer auszusprechen sind. Daher ist es ratsam, den Schnuller bis zum zweiten Geburtstag abzugewöhnen.
  • Mittelohrentzündungen: Einige Studien deuten darauf hin, dass häufiges Schnullern das Risiko für Mittelohrentzündungen leicht erhöhen könnte. Dies ist jedoch noch nicht abschliessend geklärt.

Die Wahl des richtigen Schnullers: Formen, Materialien und Größen

Das Angebot an Schnullern ist riesig. Um den richtigen Schnuller für Ihr Baby zu finden, sollten Sie einige wichtige Kriterien beachten:

Saugerformen:

Es gibt verschiedene Saugerformen, die sich in ihrer Form und Funktion unterscheiden:

  • Runde, kirschförmige Sauger: Diese Form ähnelt der Brustwarze und wird oft für gestillte Babys empfohlen, da sie das natürliche Sauggefühl an der Brust am besten imitiert und das Risiko einer Saugverwirrung minimieren soll.
  • Orthodontische, kiefergerechte Sauger: Diese Sauger sind abgeflacht und unten abgeknickt. Sie sollen den Kiefer weniger belasten und die natürliche Entwicklung des Kiefers und der Zähne fördern. Sie sind so konzipiert, dass sie den Druck auf Kiefer und Zähne minimieren und die Zunge mehr Bewegungsfreiheit haben soll.
  • Symmetrische Sauger: Diese Sauger sind oben und unten gleich geformt und können in jeder Position in den Mund genommen werden.

Welche Form die beste ist, ist oft eine individuelle Entscheidung und hängt auch von den Vorlieben des Babys ab. Oftmals hilft es, verschiedene Formen auszuprobieren.

Materialien: Silikon vs. Latex/Kautschuk

Schnuller werden aus zwei Hauptmaterialien hergestellt:

  • Silikon: Silikon ist ein synthetisches Material, das langlebiger, hitzebeständiger und geruchsneutraler ist als Latex. Silikonschnuller sind in der Regel transparent und glatt. Sie sind jedoch weniger bissfest und können leichter durchgebissen werden. Sie sind auch nicht so flexibel wie Latex.
  • Latex/Naturkautschuk: Latex ist ein Naturprodukt, das aus dem Saft des Kautschukbaumes gewonnen wird. Latexschnuller sind weicher, flexibler und bissfester als Silikonschnuller. Sie sind jedoch weniger hitzebeständig, können schneller porös werden und haben einen Eigengeruch. Latex ist nicht so langlebig wie Silikon und kann bei manchen Babys Allergien auslösen. Latexschnuller sind meist gelblich-braun.

Beide Materialien haben Vor- und Nachteile. Viele Eltern probieren beide Materialien aus, um herauszufinden, welches Material ihr Baby bevorzugt.

Warum gibt es Schnuller für Erwachsene?
Harmonisierung der inneren und äußeren Mundmuskulatur auswirken. Auch hartnäckige Gewohnheiten wie Zähneknirschen, Zähne- und Zungenpressen in Verbindung mit Schmerzen und Knacken in den Kiefergelenken lassen sich so wirksam behandeln.

Größen:

Schnuller sind in verschiedenen Größen erhältlich, die auf das Alter des Babys abgestimmt sind. Die Größenangaben variieren je nach Hersteller, aber üblicherweise gibt es folgende Größen:

  • Größe 1: 0-6 Monate (manche Hersteller bieten auch Neugeborenen-Schnuller für die ersten 2 Lebensmonate an)
  • Größe 2: 6-18 Monate
  • Größe 3: ab 18 Monate (diese Größe ist jedoch oft nicht mehr empfehlenswert, da die Abgewöhnung beginnen sollte)

Achten Sie darauf, die richtige Größe für Ihr Baby zu wählen. Ein zu kleiner Schnuller kann verschluckt werden, ein zu großer Schnuller kann den Kiefer überdehnen.

Weitere wichtige Kriterien beim Kauf:

  • Schildform und -größe: Das Schnullerschild sollte nicht zu groß sein und die Nase des Babys nicht bedecken. Es sollte Löcher oder Aussparungen haben, um die Haut unter dem Schild zu belüften und Hautreizungen zu vermeiden.
  • Ring oder Knauf: Schnuller gibt es mit Ring oder Knauf am Schild. Ein Ring ermöglicht die Befestigung einer Schnullerkette. Ein Knauf ist flacher und kann beim Schlafen weniger stören.
  • Schadstofffreiheit: Achten Sie auf schadstofffreie Materialien und Prüfsiegel (z.B. TÜV, Öko-Test).
  • Leuchtfunktion: Schnuller mit Leuchtfunktion im Dunkeln können nachts hilfreich sein, um den Schnuller schnell wiederzufinden.

Schnuller und Stillen: Worauf ist zu achten?

Wie bereits erwähnt, kann die Einführung eines Schnullers in den ersten Wochen nach der Geburt zu einer Saugverwirrung führen und das Stillen beeinträchtigen. Daher empfehlen Experten, mit der Schnuller-Einführung zu warten, bis sich das Stillen gut etabliert hat. Dies ist meist nach etwa 4-6 Wochen der Fall.

Warum gibt es Schnuller für Erwachsene?
Harmonisierung der inneren und äußeren Mundmuskulatur auswirken. Auch hartnäckige Gewohnheiten wie Zähneknirschen, Zähne- und Zungenpressen in Verbindung mit Schmerzen und Knacken in den Kiefergelenken lassen sich so wirksam behandeln.

Wenn Sie stillen, ist es besonders wichtig, auf die Bedürfnisse Ihres Babys einzugehen und den Schnuller bedacht einzusetzen. Nutzen Sie den Schnuller nicht, um Hunger zu überbrücken oder das Baby ruhigzustellen, wenn es eigentlich Nähe und Zuwendung braucht. Die Brust ist immer die erste Wahl zur Beruhigung und Nahrungsaufnahme. Der Schnuller sollte eher als Ergänzung und nicht als Ersatz für das Stillen dienen.

Tipps für stillende Mütter und Schnuller:

  • Warten Sie mit der Schnuller-Einführung: Geben Sie Ihrem Baby und sich Zeit, sich an das Stillen zu gewöhnen. Warten Sie mindestens 4-6 Wochen, bevor Sie den Schnuller anbieten.
  • Stillen Sie nach Bedarf: Stillen Sie Ihr Baby, wann immer es Hungerzeichen zeigt. Nutzen Sie den Schnuller nicht, um Stillmahlzeiten zu verzögern.
  • Bieten Sie den Schnuller nicht automatisch an: Beobachten Sie Ihr Baby genau und bieten Sie den Schnuller nur an, wenn es wirklich unruhig ist und kein Hunger hat.
  • Achten Sie auf Saugverwirrungszeichen: Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Baby Schwierigkeiten beim Anlegen oder Trinken an der Brust hat, oder wenn es den Schnuller der Brust vorzieht, reduzieren Sie den Schnullergebrauch und suchen Sie gegebenenfalls Rat bei einer Stillberaterin.

Schnuller zur Prävention des plötzlichen Kindstodes (SIDS)

Die Empfehlung, Babys zum Schlafen einen Schnuller anzubieten, basiert auf zahlreichen Studien, die einen Zusammenhang zwischen Schnullergebrauch und einem verringerten SIDS-Risiko zeigen. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht vollständig verstanden, aber es gibt verschiedene Theorien:

  • Offenhalten der Atemwege: Der Schnuller könnte dazu beitragen, die oberen Atemwege des Babys offenzuhalten und so Atemstillstände zu verhindern.
  • Leichterer Schlaf: Studien deuten darauf hin, dass Babys mit Schnuller leichter schlafen und schneller aufwachen, was in kritischen Situationen lebensrettend sein könnte.
  • Veränderte Herzfrequenzvariabilität: Der Schnuller könnte die Herzfrequenzvariabilität des Babys positiv beeinflussen.

Es ist wichtig zu betonen, dass der Schnuller kein Allheilmittel gegen SIDS ist. Er ist nur eine von vielen Maßnahmen zur SIDS-Prävention. Weitere wichtige Maßnahmen sind:

  • Rückenlage zum Schlafen: Legen Sie Ihr Baby immer in Rückenlage zum Schlafen.
  • Sichere Schlafumgebung: Verzichten Sie auf Kissen, Decken, Kuscheltiere und Betthimmel im Babybett. Verwenden Sie einen Schlafsack in der passenden Größe.
  • Raumtemperatur: Sorgen Sie für eine angenehme Raumtemperatur (ca. 18°C).
  • Rauchfreie Umgebung: Rauchen Sie nicht in der Schwangerschaft und nach der Geburt und halten Sie Ihr Baby von Tabakrauch fern.
  • Stillen: Stillen wird ebenfalls mit einem reduzierten SIDS-Risiko in Verbindung gebracht.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Ihrem Baby einen Schnuller zum Schlafen anbieten sollen, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Hebamme.

Schnuller und Zahn-/Sprachentwicklung: Abgewöhnung ist wichtig

Langes und intensives Schnullern kann, wie bereits erwähnt, negative Auswirkungen auf die Zahn- und Kieferentwicklung sowie die Sprachentwicklung haben. Daher ist es wichtig, den Schnuller rechtzeitig abzugewöhnen, idealerweise bis zum zweiten Geburtstag, spätestens aber bis zum dritten Geburtstag.

Was ist der beste Schnuller?
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Mögliche Folgen von Dauernuckeln:

  • Offener Biss: Die oberen und unteren Schneidezähne berühren sich nicht mehr, was das Abbeißen erschwert.
  • Vorgekippte obere Schneidezähne: Die oberen Schneidezähne werden nach vorne geschoben.
  • Engstand der unteren Schneidezähne: Die unteren Schneidezähne stehen eng zusammen.
  • Probleme bei der Aussprache bestimmter Laute: Insbesondere s- und z-Laute können schwerer auszusprechen sein.

Tipps zur Schnuller-Abgewöhnung:

  • Beginnen Sie rechtzeitig: Je früher Sie mit der Abgewöhnung beginnen, desto leichter fällt es meist.
  • Reduzieren Sie den Schnullergebrauch schrittweise: Nehmen Sie den Schnuller tagsüber weg und bieten Sie ihn nur noch zum Schlafen an. Reduzieren Sie dann auch den Gebrauch zum Schlafen.
  • Suchen Sie nach Alternativen: Bieten Sie Ihrem Kind andere Trostspender an, wie Kuscheltiere, Vorlesen oder Nähe und Zuwendung.
  • Seien Sie konsequent: Wenn Sie sich für die Abgewöhnung entschieden haben, bleiben Sie konsequent und geben Sie nicht nach, auch wenn Ihr Kind protestiert.
  • Loben Sie Ihr Kind: Loben Sie Ihr Kind für jeden Fortschritt und feiern Sie das Schnuller-freie Leben.

Spezialfall: Gaumenspaltsauger für Babys mit Gaumenspalte

Für Babys mit einer Gaumenspalte ist das Trinken aus der Flasche oder das Stillen mit herkömmlichen Saugern oft schwierig oder unmöglich. Sie können den zum Saugen notwendigen Unterdruck im Mund nicht erzeugen, da die Gaumenspalte eine Verbindung zwischen Mund- und Nasenhöhle darstellt.

Gaumenspaltsauger sind speziell für diese Babys entwickelt worden. Sie haben ein gewölbtes Saugerdach, das die Gaumenspalte beim Trinken abdichtet und verhindert, dass Nahrung in die Atemwege gelangt. Zusätzlich fördern sie die Saug-, Kau- und Melkbewegungen des Kindes und ermöglichen so ein fast natürliches Trinken.

Warum kein Schnuller mehr?
Der Schnuller kann den gesamten Muskeltonus beeinflussen, auch das Schluckmuster verändert sich. Ein intensiver Gebrauch auch noch im Kleinkindalter hat einen negativen Effekt auf die Kieferstellung und die Sprachentwicklung.

Wichtige Merkmale von Gaumenspaltsaugern:

  • Gewölbtes Saugerdach: Dichtet die Gaumenspalte ab.
  • Individuelle Lochung: Die Lochgröße kann individuell angepasst werden, um den Nahrungsfluss zu regulieren und den Bedürfnissen des Babys anzupassen. Die Lochung sollte immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.
  • Material: Meist aus Silikon oder Latex gefertigt.

Gaumenspaltsauger sind eine wichtige Trinkhilfe für Babys mit Gaumenspalte und ermöglichen ihnen eine adäquate Nahrungsaufnahme.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema Schnuller

Ab wann darf ich meinem Baby einen Schnuller geben?
Warten Sie idealerweise 4-6 Wochen nach der Geburt, bis sich das Stillen etabliert hat.
Silikon oder Latex – welches Material ist besser?
Beide Materialien haben Vor- und Nachteile. Probieren Sie aus, welches Material Ihr Baby bevorzugt. Achten Sie auf Schadstofffreiheit.
Wie reinige ich einen Schnuller richtig?
Vor dem ersten Gebrauch und regelmäßig danach sollten Sie den Schnuller abkochen oder sterilisieren. Später reicht es, ihn unter heißem Wasser abzuspülen.
Wie gewöhne ich meinem Kind den Schnuller ab?
Beginnen Sie rechtzeitig (ideal bis zum 2. Geburtstag), reduzieren Sie den Gebrauch schrittweise und suchen Sie nach Alternativen zum Schnuller.
Kann ein Schnuller wirklich den plötzlichen Kindstod verhindern?
Studien deuten darauf hin, dass Schnuller das SIDS-Risiko senken können. Er ist aber nur eine von vielen Präventionsmaßnahmen.
Welche Schnullerform ist die beste?
Es gibt keine pauschal beste Form. Orthodontische Schnuller sind kiefergerecht, runde Sauger ähneln der Brustwarze. Probieren Sie aus, was Ihrem Baby gefällt.
Wie oft sollte ich den Schnuller austauschen?
Silikonschnuller sollten alle 1-2 Monate, Latexschnuller alle 4-6 Wochen ausgetauscht werden oder wenn sie beschädigt sind.

Fazit: Schnuller – Helfer oder Hindernis?

Der Schnuller kann für Babys und Eltern ein nützlicher Helfer im Alltag sein. Er kann beruhigen, beim Einschlafen helfen und möglicherweise sogar vor SIDS schützen. Es ist jedoch wichtig, die möglichen Nachteile und Risiken zu kennen und den Schnuller bedacht und verantwortungsvoll einzusetzen. Warten Sie mit der Einführung bis nach der Etablierung des Stillens, wählen Sie den richtigen Schnuller und gewöhnen Sie ihn rechtzeitig wieder ab. So können Sie die Vorteile des Schnullers nutzen, ohne die Entwicklung Ihres Babys zu beeinträchtigen.

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