Warum heißt es Kommode?

Die Kommode: Geschichte und Vielfalt eines Möbelklassikers

25/10/2024

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Die Kommode ist ein Möbelstück, das in fast jedem Haushalt zu finden ist. Praktisch und vielseitig, dient sie der Aufbewahrung verschiedenster Gegenstände. Doch woher stammt dieses Möbel eigentlich und warum nennen wir es Kommode? Dieser Artikel beleuchtet die spannende Geschichte der Kommode, von ihren bescheidenen Anfängen bis zu ihrer heutigen Vielfalt.

Wie nennt man eine kleine Kommode?
Lowboard. Beim Lowboard handelt es sich um ein Sideboard mit niedriger Höhe von ca. 25 cm bis 50 cm. Hauptsächlich werden Lowboards für die Einrichtung von Wohnzimmern genutzt, weshalb sie häufig auch als TV-Boards bezeichnet werden.
Inhaltsverzeichnis

Etymologie der Kommode

Der Name „Kommode“ hat seine Wurzeln im Französischen. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das deutsche Wort aus dem Französischen entlehnt. Dort entstand es um 1700/1705 als Substantivierung des Adjektivs „commode“, was so viel wie ‚bequem‘ oder ‚angenehm‘ bedeutet. Der Name deutet somit auf den praktischen Nutzen und die Bequemlichkeit dieses Möbelstücks hin. Bereits im 18. Jahrhundert fand das Wort Eingang in die deutsche Literatur, wie ein Zitat aus Friedrich Wilhelm Zachariäs Gedicht „Der Phaeton“ von 1754 belegt, in dem die Kommode als Aufbewahrungsort für Wäsche erwähnt wird.

Die Entstehung des Möbeltyps Kommode

Die Geschichte der Kommode ist eine lange Reise durch die Jahrhunderte, beginnend mit Vorläufern, die ihren Zweck in sakralen Räumen erfüllten.

Frühe Vorläufer: Sakristeischränke und Schubladenmöbel

Die ersten Möbel, die dem Typus der späteren Kommode ähnelten, waren spezielle Sakristeischränke. Diese dienten in Kirchen zur Aufbewahrung von Paramenten, den liturgischen Gewändern. Bereits in der Gotik wurden Schränke in Sakristeien aufgestellt, die im unteren Bereich mit breiten Schubfächern ausgestattet waren. Diese Schubladen ermöglichten eine übersichtliche Trennung der Ornate nach kirchlichem Amt und Anlass. Ein beeindruckendes Beispiel ist ein hoher Sakristeischrank aus Feldkirchen in Kärnten, datiert auf 1521, der heute im Österreichischen Museum für angewandte Kunst in Wien zu bewundern ist.

Im Spätmittelalter wurden auch reine Schubladenmöbel für sakrale Zwecke gefertigt. Diese bestanden oft aus mehreren übereinander gebauten Schubreihen und dienten als Ablagefläche. Wandmalereien aus dem Jahr 1504 in der Kirche St. Primus und Felizian in Slowenien zeigen solche Möbelstücke im sakralen Kontext. Diese frühen Formen verdeutlichen den praktischen Vorteil von Schubladen zur geordneten Aufbewahrung.

Spanische und Deutsche Einflüsse

In Spanien waren tischhohe Möbel für sakrale Textilien im Spätmittelalter weit verbreitet. Ein bedeutendes Beispiel ist die cajonera de la sacristía aus dem 16. Jahrhundert in der Kathedrale von Ávila. Dieser massive Schubladenschrank wird dem flämischen Holzschnitzer Cornelius de Hollanda zugeschrieben. Auch die berühmten cajoneras im spanischen El Escorial, die im Stil der Renaissance gehalten sind, zeugen von der spanischen Tradition des Schubladenmöbels.

Ein weiterer wichtiger Vorläufer der Kommode ist der Archiv- bzw. Kabinettschrank. Ein Archivschrank aus Breslau aus dem Jahr 1455, heute im Erzdiözesanmuseum, zeigt im Inneren zahlreiche kleine Schubladen. Diese Schränke dienten zur sicheren Aufbewahrung wertvoller Dokumente und Gegenstände. Um die vielen Schubladen zu sichern, waren diese Schränke anfangs oft mit Türen oder Klappen versehen.

Aus dem Kabinettschrank entwickelte sich der taquillón in Spanien, ein Untersatz mit Schubladen, der unter dem vargueño, einem spanischen Kabinettschrank mit Schreibklappe, platziert wurde. Der Taquillón, mit seiner vertikalen und horizontalen Zweiteilung, erinnert äußerlich bereits an eine Kommode.

Entwicklung in England und Japan

Auch in England und den Niederlanden verbreiteten sich Schubladenmöbel im 17. Jahrhundert. Die sogenannten chests of drawers, frühe englische Kommoden, weisen in ihrer Formensprache und Aufteilung auf spanische Vorbilder hin. Gleichzeitig entwickelten sich in England Kombinationen aus Truhe und Schubladenmöbel, die mule chest genannt wurden. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden in England und Nordamerika reine Schubladenversionen, bei denen die obere Truhe weggelassen wurde.

Interessanterweise lässt sich eine ähnliche Entwicklung in Japan beim tansu beobachten. Die japanische Reisetruhe erhielt zunächst eine Schublade für Brennholz, später weitere Schubladen, bis hin zu Modellen, bei denen auf die obere Truhe verzichtet wurde und reine Schubladenmöbel entstanden.

Der Durchbruch in Frankreich und Italien

Die ersten Kastenmöbel, die vollständig der Kommode entsprachen, erschienen im 16. Jahrhundert in Norditalien unter der Bezeichnung cassettone. In Ligurien und der Toskana wurden diese Möbel oft mit Figuren verziert. Die cassettoni wurden in verschiedenen Ausführungen gebaut, darunter Konsolenschränke, Betpulte mit Schubfächern und Sekretäre (canterani), die Kommoden ähnelten, aber eine Schreibklappe anstelle der obersten Schublade hatten.

Obwohl Schubladenmöbel im 17. Jahrhundert in Westeuropa bereits bekannt waren, begann der eigentliche Siegeszug der Kommode erst um 1700 in Frankreich. Von dort aus verbreitete sie sich rasch und avancierte zum beliebtesten Kastenmöbel, was den großen Einfluss Frankreichs auf die Mode dieser Zeit widerspiegelt.

Die Blütezeit der Kommode im 18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert war die Glanzzeit der Kommode. In Frankreich entstanden prunkvolle und kunstvoll gestaltete Modelle, die die Kommode zu einem Statussymbol machten.

Barock und Régence

Einer der ersten bedeutenden Hersteller französischer Kommoden war André-Charles Boulle (1642–1732). Seine um 1708 für das Grand Trianon gefertigten Modelle im Barockstil zeigten bereits die Tendenz, die Funktionalität hinter komplexen Formen zu verbergen. Im frühen 18. Jahrhundert waren die grandes commodes, die schweren Wandkommoden, noch kastenförmig, während die petites commodes, kleinere Tischkommoden, auch mitten im Raum platziert wurden. Die Dekoration konzentrierte sich auf Beschläge und Marketerie, wobei neben Edelhölzern auch Bronze verwendet wurde.

Warum heißt es Kommode?
Etymologie. Das deutsche Wort wurde um die Mitte des 18. Jahrhunderts aus dem Französischen entlehnt, wo es um 1700/1705 als Substantivierung des Adjektivs „commode“ (für ‚bequem') entstanden war.

Während der Régence-Epoche wurde die Form der Kommode komplexer. Die commode en tombeau, mit ihren nach oben gewölbten Seiten, erinnerte an italienische Renaissancetruhen. Das Verschleiern der Funktionalität wurde durch das Vortäuschen falscher Funktionen ergänzt, wie z.B. Schlüsselschilder ohne Schlüsselloch oder Schubladen, die als Türen getarnt waren.

Rokoko-Variationen

Das Rokoko brachte weitere stilistische Variationen hervor. Die Bombierung, eine sanfte Vorwölbung der Front, wurde zu einem charakteristischen Merkmal. Auch die jochförmig geschweifte Front und die Wellenkommode, die vor allem in Frankfurt und Zürich verbreitet war, sind typische Rokoko-Formen. Die Politur kam auf den geschwungenen Oberflächen besonders gut zur Geltung.

Klassizismus

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts setzte sich der Klassizismus durch und reduzierte die Gestaltung der Kommode auf streng geometrische Formen. Die Frontpartien wurden vereinfacht, oft mit einem Mittelrisalit versehen. Die commodes à ressaut und die demi-lune, halbrunde Kommoden, waren typische klassizistische Bauarten. Schubfächer wurden nun häufiger durch Schwing- oder Schiebetüren verdeckt. Die commode à vantaux, die ‚Flügelkommode‘, kombinierte Schubladen mit seitlichen Schränkchen.

Kleinere Kommoden und Spezialformen

Zu den kleineren Kommoden des 18. Jahrhunderts gehörte der Chiffonnier, ursprünglich ein Tischchen mit Schubladen für Tücher. In England und Frankreich entstanden auch höhere Chiffonniers mit mehr Schubladen.

Eine besondere Form ist die Trumeau- oder Pfeilerkommode, die in Wandabschnitten zwischen Fenstern platziert wurde. Der Semainier oder Wochenkommode mit sieben Schubladen, eine für jeden Tag der Woche, entstand in der Übergangszeit zum Empire.

Kombination mit anderen Möbeln

Im 18. Jahrhundert wurden Kommoden oft mit anderen Möbeltypen kombiniert. Aufsätze in Form von Regalen, Vitrinen oder Schränken wurden auf Kommoden platziert. Schreibkommoden mit Sekretäraufsatz oder einer integrierten Schreibfläche wurden ebenfalls sehr beliebt. Dreiteilige Schreibmöbel, bestehend aus Kommode, Pult- und Schrankaufsatz, wurden als A-trois-corps bezeichnet. In England verbreitete sich der butler’s desk, eine Schreibkommode mit einem Sekretärfach anstelle der obersten Schublade.

Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert, in der Epoche des Historismus, wurden frühere Kommodenstile und -typen nachgebaut. Mit der Industrialisierung wurden Möbel billiger und die Kommode verlor ihre Vorrangstellung unter den Kastenmöbeln. Dennoch entstanden im 19. und 20. Jahrhundert neue Sonderformen.

Historismus und Industrialisierung

Die Kommode wurde im Historismus wiederentdeckt und in verschiedenen Stilrichtungen, wie Neo-Barock oder Neo-Rokoko, neu interpretiert. Die industrielle Fertigung ermöglichte eine größere Verbreitung und günstigere Preise. Trotzdem verloren Kommoden und insbesondere Schreibkommoden an Bedeutung gegenüber anderen Möbeltypen.

Sonderformen des 19. und 20. Jahrhunderts

Eine beliebte Sonderform im 19. und frühen 20. Jahrhundert war der Waschtisch, eine Kommode mit Marmor- oder Glasplatte für Waschschüssel und Wasserkrug. In den 1930er bis 1960er Jahren war die Frisierkommode verbreitet, eine niedrige Kommode mit Spiegel zum Frisieren und Schminken.

Moderne Kommoden

Im 20. Jahrhundert wurden technische Verbesserungen eingeführt, wie Teleskopschienen für Schubladen und Soft-Close-Mechanismen. Heute sind wieder niedrigere Kastenmöbel, wie das Sideboard, beliebt, die oft auch mit Schubladen ausgestattet sind. Die Kommode hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, bleibt aber ein funktionales und vielseitiges Möbelstück.

Verschiedene Kommoden- und Schranktypen im Überblick

Die Vielfalt an Kommoden und Schranktypen ist enorm. Oftmals ist es schwierig, den Überblick zu behalten und die Unterschiede zu verstehen. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl verschiedener Möbeltypen vor, um Ihnen die Unterscheidung zu erleichtern.

Anrichte

Die Anrichte ist ein halbhoher Schrank, der traditionell im Esszimmer verwendet wird. Sie dient zur Aufbewahrung von Tischwäsche und Geschirr. Moderne Anrichten ähneln oft Kommoden oder Sideboards und können auch als Buffet genutzt werden.

Sideboard

Das Sideboard ist eine moderne Form der Kommode, die breiter als hoch ist. Es bietet viel Stauraum und wird häufig im Wohnzimmer oder Esszimmer eingesetzt. Sideboards sind in verschiedenen Ausführungen mit Türen, Schubladen oder offenen Fächern erhältlich.

Wie hoch soll eine Kommode sein?
Ja, richtig: ihre Höhe. Während herkömmliche Kommoden und Sideboards maximal 90 bis 100 cm hoch sind, erreichen Hochkommoden durchaus bis zu 150 cm. Solche Modelle, die auch als Säulenkommoden bezeichnet werden, sollten Sie aus Sicherheitsgründen lieber an der Wand verankern.

Lowboard

Das Lowboard ist eine besonders niedrige Form des Sideboards. Es wird oft als TV-Möbel im Wohnzimmer verwendet und bietet Platz für Mediengeräte und Zubehör. Lowboards sind ebenfalls in unterschiedlichen Designs und Materialien erhältlich.

Highboard

Das Highboard ist eine höhere Kommode oder ein halbhoher Schrank. Es ist höher als ein Sideboard, aber niedriger als ein Hochschrank. Highboards bieten viel Stauraum und können im Wohnzimmer, Esszimmer oder Flur eingesetzt werden.

Vertiko

Das Vertiko ist eine spezielle Form der Hochkommode, die schmaler und höher ist als eine typische Kommode. Es zeichnet sich durch eine bestimmte Aufteilung mit zwei Türen unten und einer Schublade darüber aus und verfügt oft über einen Aufsatz.

Chiffonnier

Der Chiffonnier ist eine schmale, hohe Kommode mit vielen Schubladen. Er diente ursprünglich zur Aufbewahrung von Wäsche und Tüchern und ist eine elegante und platzsparende Stauraumlösung.

Hochkommoden und ihre Varianten

Hochkommoden sind eine besondere Kategorie von Kommoden, die sich durch ihre Höhe auszeichnen. Sie bieten auf geringer Grundfläche viel Stauraum und sind in verschiedenen Varianten erhältlich.

Bauweisen von Hochkommoden

Es lassen sich verschiedene Bauweisen bei Hochkommoden unterscheiden:

  • Kleine und schmale Hochkommoden: Diese Modelle sind besonders platzsparend und eignen sich für Nischen oder Zimmerecken. Sie können bodenfrei mit filigranen Füßen gestaltet sein.
  • Säulenkommoden: Diese Hochkommoden bestehen vom Sockel bis zur Ablagefläche aus Schubladenelementen und bieten maximalen Stauraum auf kleiner Fläche.
  • Hochkommoden mit offenen Ablagen: Diese Modelle kombinieren Schubladen mit offenen Fächern, die dekorativ genutzt werden können oder als praktische Ablagefläche dienen.

Farbliche Gestaltung und Stil

Die farbliche Gestaltung und der Stil von Hochkommoden sind vielfältig. Beliebte Farben sind Weiß, Schwarz und Braun, aber auch Materialkombinationen und zweifarbige Designs sind üblich. Besonders im Industrial oder Vintage Style sind Modelle mit unterschiedlichen Farben und Materialien bei den Schubladenfronten beliebt.

Hochkommoden sind in verschiedenen Wohnstilen erhältlich:

  • Industrial: Kombination von Holz und Metall, kühle Farbtöne, raue Oberflächen.
  • Kolonialstil: Dunkle Hölzer, verspielte Formen, verzierte Griffe und Beschläge.
  • Landhaus: Geschwungene Beine, kassettierte Fronten, umlaufende Kränze.
  • Skandinavisch: Zeitlose, minimalistische Formen, helle Farben, Retro-Einflüsse.

Hochkommoden im Wohnstil

Hochkommoden können als Solitärmöbel im Raum platziert werden und müssen nicht zwingend zum restlichen Mobiliar passen. Sie können sogar als reizvoller Kontrastpunkt dienen. Eine Hochkommode im Vintage Style kann in einem modern eingerichteten Raum einen interessanten Blickfang darstellen.

Fazit

Die Kommode ist weit mehr als nur ein praktisches Aufbewahrungsmöbel. Sie ist ein Möbelstück mit einer reichen Geschichte, das sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt und gewandelt hat. Von ihren sakralen Ursprüngen über die prunkvollen Modelle des Barock und Rokoko bis hin zu modernen Designs – die Kommode ist ein vielseitiger und zeitloser Klassiker, der in keinem Zuhause fehlen sollte.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Kommode

Was ist der Unterschied zwischen einer Kommode und einem Sideboard?

Eine Kommode ist ein allgemeiner Begriff für ein Schubladenmöbel mittlerer Höhe. Ein Sideboard ist eine spezielle Form der Kommode, die breiter als hoch ist und oft im Wohn- oder Esszimmer verwendet wird.

Welche Materialien werden für Kommoden verwendet?

Kommoden werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, darunter Holz (Massivholz, Furnier, Holzwerkstoffe), Metall, Glas und Kunststoff. Die Materialwahl hängt vom Stil und dem gewünschten Look ab.

Welche Höhe ist ideal für eine Kommode?

Die ideale Höhe einer Kommode hängt vom Verwendungszweck und dem persönlichen Geschmack ab. Standardkommoden haben oft eine Höhe zwischen 70 und 100 cm. Highboards sind höher (ca. 110-130 cm), während Lowboards niedriger sind (ca. 25-50 cm). Hochkommoden können bis zu 175 cm hoch sein.

Welcher Stil passt zu meiner Wohnung?

Die Wahl des Stils hängt vom persönlichen Geschmack und der Einrichtung der Wohnung ab. Beliebte Stile für Kommoden sind modern, skandinavisch, Landhaus, Industrial und Vintage. Es ist wichtig, einen Stil zu wählen, der zum Gesamtbild der Wohnung passt oder bewusst einen Kontrapunkt setzt.

Wo kann ich eine Kommode aufstellen?

Kommoden sind vielseitig einsetzbar und können in fast jedem Raum aufgestellt werden, z.B. im Schlafzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer, Flur oder Kinderzimmer. Die Wahl des Aufstellortes hängt vom Verwendungszweck und der Größe der Kommode ab.

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