Welchen Tee sollte man nicht trinken bei Bluthochdruck?

Tee und Bluthochdruck: Welche Sorten helfen?

15/07/2024

Rating: 4.25 (5501 votes)

Die wohltuende Wirkung von Tee, ob belebend oder beruhigend, ist allgemein anerkannt. Gleichzeitig leiden allein in Deutschland Millionen Menschen unter Bluthochdruck, einem bedeutenden Risikofaktor für Herzerkrankungen und Schlaganfälle. Oftmals erfordert die Behandlung von Bluthochdruck eine Anpassung des Lebensstils, einschließlich der Ernährung. Tee, eines der weltweit beliebtesten Getränke, wurde intensiv auf seine potenziellen gesundheitlichen Vorteile untersucht, insbesondere in Bezug auf seine blutdrucksenkende Wirkung. Doch kann Tee wirklich den Blutdruck senken? Dieser Artikel liefert Ihnen umfassende Informationen zu diesem Thema.

Welchen Tee sollte man nicht trinken bei Bluthochdruck?
Bei Stress erhöht sich die Herzfrequenz, und Koffein kann diesen Effekt noch verstärken. Wenn Ihr Ziel die Senkung des Blutdrucks ist, sollten Sie daher koffeinhaltige Teesorten wie schwarzen Tee, Oolong-Tee und einige Arten von grünem Tee vermeiden oder einschränken.
Inhaltsverzeichnis

Welcher Tee kann den Blutdruck senken?

Wer unter Bluthochdruck leidet, sollte unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Empfehlenswert sind Wasser, Mineralwasser (ohne oder mit wenig Kohlensäure) und verschiedene Teesorten. Tee enthält eine Vielzahl von Verbindungen, darunter wertvolle Antioxidantien, die sich positiv auf die Herzgesundheit und den Blutdruck auswirken können. Die genaue Wirkung kann jedoch je nach Teesorte und Zubereitung variieren.

Die folgenden Teesorten werden traditionell für ihre blutdrucksenkende Wirkung geschätzt oder diese Wirkung ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen:

  • Schwarzer Tee (kann die innere Zellschicht der Blutgefäße schützen)
  • Grüner Tee (wirkt durch Catechine und das Antioxidans EGCG)
  • Hibiskustee (wirkt durch seine antioxidativen Inhaltsstoffe)
  • Weißdorntee (erweitert die Herzkranzgefäße und fördert so die Durchblutung)
  • Rooibostee (wirkt durch das enthaltene Quercetin, einen gelben Naturfarbstoff)
  • Kamillentee (wirkt entzündungshemmend, krampflösend und gefäßerweiternd bzw. -entspannend)
  • Lavendelblütentee (wirkt beruhigend und entspannend, was sich positiv auf den Blutdruck auswirken kann)
  • Heidelbeertee (wirkt durch seinen hohen Gehalt an Anthocyanen und anderen Polyphenolen)

Im Folgenden stellen wir einige dieser Teesorten genauer vor und beleuchten die neuesten Forschungsergebnisse zu ihrem Einfluss auf den Blutdruck.

Weißdorntee: Traditionelle Unterstützung für das Herz

Weißdorntee wird aus den Beeren der Weißdornpflanze hergestellt, kann aber auch Blüten und Blätter enthalten. In der traditionellen Medizin wird er seit langem zur Behandlung von Herzerkrankungen eingesetzt. Weißdorn ist bekannt für seine starken antioxidativen Eigenschaften, die zur Verbesserung der Durchblutung und zur Förderung der Herzgesundheit beitragen können.

Eine systematische Überprüfung von Studien hat gezeigt, dass Weißdorn den Blutdruck tatsächlich senken kann, besonders wenn er über einen längeren Zeitraum von mindestens zwölf Wochen regelmäßig konsumiert wird.

Schlafbeere (Ashwagandha): Stressabbau für gesunde Blutdruckwerte

Die ayurvedische Medizin verwendet Schlafbeere, auch bekannt als Ashwagandha oder indischer Ginseng, seit Jahrhunderten. Sie ist vor allem für ihre stressreduzierende Wirkung bekannt. Dies ist besonders relevant, da Stress ein wesentlicher Faktor für erhöhte Blutdruckwerte und sogar Bluthochdruck sein kann.

Obwohl Schlafbeere aufgrund ihres intensiven Geschmacks traditionell nicht als Tee getrunken wird, kann man sie in pulverisierter Form einnehmen und in warmes Wasser oder Milch einrühren. Erste Studien deuten darauf hin, dass Schlafbeere zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, insbesondere wenn der Blutdruck durch Stress verursacht wird, indem sie Stress abbaut und den Cortisolspiegel positiv beeinflusst.

Hibiskustee: Ein fruchtiger Genuss mit blutdrucksenkendem Potenzial

Hibiskustee, aus den leuchtend roten Blüten der Hibiskuspflanze gewonnen, ist nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern bietet auch gesundheitliche Vorteile für Menschen mit hohem Blutdruck. Studien haben gezeigt, dass Hibiskustee den Blutdruck bei Personen mit leichtem bis mittlerem Bluthochdruck signifikant senken kann. Es wird angenommen, dass die im Hibiskus enthaltenen Anthocyane und andere Antioxidantien für diese blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich sind.

Kardamom: Ein aromatisches Gewürz für die Blutdruckregulation

Kardamom, ein beliebtes Gewürz in der südasiatischen Küche und der traditionellen Medizin, ist zwar kein Tee im klassischen Sinne, kann aber durch Aufgießen mit heißem Wasser ein wohltuendes Getränk ergeben.

Einige Forschungsergebnisse legen nahe, dass Kardamom dazu beitragen kann, den Blutdruck bei Menschen mit Bluthochdruck in einem gesunden Bereich zu halten. Seine antioxidativen Eigenschaften und potenziellen positiven Auswirkungen auf die Blutzirkulation könnten die Gründe für seine blutdrucksenkenden Effekte sein.

Grüner Tee und Blutdruck: Ein starkes Duo?

Grüner Tee ist wahrscheinlich eine der am besten erforschten Teesorten, insbesondere im Hinblick auf gesundheitliche Vorteile. Er ist reich an Catechinen, einer Gruppe von Antioxidantien, die zum Schutz vor Herzerkrankungen beitragen können, indem sie den Blutdruck senken und den Cholesterinspiegel verbessern.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee zu einer leichten Senkung des Blutdrucks führen kann. Allerdings enthält grüner Tee auch Koffein, was diesen positiven Effekten bei manchen Menschen entgegenwirken kann.

Zudem ist die Qualität des grünen Tees entscheidend für seine Wirkung. Es empfiehlt sich, auf hochwertigen grünen Tee zu achten, der noch alle wertvollen Aromen und Inhaltsstoffe enthält, idealerweise aus Bio-Anbau und ohne unnötige Zusätze.

Grüner Tee bei Bluthochdruck: Was ist zu beachten?

Ein optimaler Blutdruck liegt idealerweise bei etwa 120/80 mmHg. Von Bluthochdruck spricht man ab Werten von 140/90 mmHg.

Bei beginnendem Bluthochdruck kann grüner Tee positive Effekte zeigen, oft sogar ohne den Einsatz von Medikamenten. Dies gilt insbesondere, wenn Betroffene bereits regelmäßig Tee oder andere koffeinhaltige Getränke konsumieren. Wenn man jedoch koffeinunkundig ist, kann der Konsum von grünem Tee zunächst sogar zu einem vorübergehenden Blutdruckanstieg führen.

In solchen Fällen ist es ratsam, sich langsam an den regelmäßigen Grüntee-Genuss heranzutasten. Dieser Gewöhnungsprozess kann einige Wochen dauern. Auch nach der Eingewöhnung sollten Sie nicht mehr als drei Tassen grünen Tee pro Tag trinken.

Warum grüner Tee das Herz schützt

Grüner Tee unterstützt verschiedene Stoffwechselprozesse und verbessert dadurch die Elastizität der Blutgefäße. Zudem kann er die gefäßverengende Wirkung des Peptidhormons Angiotensin reduzieren.

Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Inhaltsstoffe des grünen Tees, insbesondere die Catechine, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen können. Diese sekundären Pflanzenstoffe aktivieren sogenannte Ionenkanäle, die den Einstrom von Kaliumionen in die Blutgefäße ermöglichen und dort für Entspannung sorgen.

Forscher vermuten, dass diese Ionenkanäle eine wichtige Rolle bei der Regulation der Herzfrequenz spielen.

Grüntee und Blutdruckmedikamente: Mögliche Wechselwirkungen

Wechselwirkungen zwischen Blutdruckmedikamenten und grünem Tee sind noch nicht vollständig erforscht.

Eine Studie von Shingen Misaka und Kollegen deutet darauf hin, dass die anregende Wirkung des grünen Tees einen Einfluss auf die Wirkung bestimmter Medikamente haben könnte.

In dieser Studie wurde untersucht, inwieweit sich der tägliche Konsum von grünem Tee auf die Einnahme des Medikaments Nadolol auswirkt. Die Ergebnisse zeigten, dass bei Teetrinkern die Plasmakonzentration von Nadolol um 76 Prozent niedriger war als in der Kontrollgruppe.

Um mögliche Wechselwirkungen zwischen grünem Tee und Ihren Medikamenten zu vermeiden, sollten Sie sich am besten von Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin beraten lassen.

Schwarzer Tee: Blutdrucksenkende Wirkung bestätigt?

Die gesundheitsfördernde Wirkung von schwarzem Tee ist allgemein bekannt, aber inwieweit er bei Bluthochdruck hilft, ist nicht immer eindeutig geklärt.

Eine Studie aus dem Jahr 2012 von einem Forscherteam um Dr. Jonathan M. Hodgson bestätigte jedoch die Wirksamkeit von schwarzem Tee.

In dieser Studie erhielt eine Gruppe von Probanden mit normalen Blutdruckwerten ein Placebo-Heißgetränk (ähnlich in Geschmack und Koffeingehalt wie schwarzer Tee), während die Experimentalgruppe täglich drei Tassen schwarzen Tee trank. Nach sechs Monaten wies die Experimentalgruppe einen um 2,0 mmHg niedrigeren systolischen und 2,1 mmHg niedrigeren diastolischen Blutdruck (24-Stunden-Wert) auf als die Placebo-Gruppe.

Da das Placebo-Getränk keine Polyphenole enthielt, wird die blutdrucksenkende Wirkung auf diese Inhaltsstoffe zurückgeführt. Es wird vermutet, dass auch die zellschützende Wirkung auf die inneren Blutgefäße dazu beiträgt. Die blutdrucksenkende Wirkung von schwarzem Tee wird vermutlich durch die Erweiterung der Blutgefäße vermittelt, was durch Forscher aus Kalifornien nachgewiesen wurde.

Bei der Zubereitung von schwarzem Tee ist es wichtig, auf eine gute Sorte (idealerweise Bio und Fairtrade), die richtige Menge (maximal 1 Liter pro Tag) und die korrekte Zubereitung (Ziehzeit maximal 3-5 Minuten) zu achten.

Rooibostee: Koffeinfrei und blutdruckfreundlich

Rooibostee, der aus Südafrika stammt, enthält im Gegensatz zu grünem und schwarzem Tee weder Koffein noch Tein.

Die blutdrucksenkende Wirkung von Rooibostee beruht möglicherweise auf dem enthaltenen Quercetin, einem gelben Naturfarbstoff. Dieser Farbstoff aus der Gruppe der Flavonole bewirkt eine Erweiterung der Blutgefäße und somit eine Senkung des Blutdrucks.

Einer Studie der Technischen Universität Cape Peninsula in Südafrika zufolge wirken die im Rooibostee enthaltenen Polyphenole gefäßschützend. Auch hier empfiehlt es sich, auf bio-zertifizierte Tees zu achten, da konventioneller Rooibostee durch mitgeerntetes Unkraut potenziell krebserregende und leberschädigende Stoffe enthalten kann.

Milch im Tee: Schwächt sie die Wirkung ab?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. In einem Laborexperiment wurde beobachtet, dass der Zusatz von Milch die blutdrucksenkende Wirkung von Tee verringern kann. Dr. Geoffrey Abbott von der Universität California hingegen geht davon aus, dass die Catechine im Magen von den Milchproteinen getrennt werden und der Milchzusatz daher keinen Einfluss auf die Wirkung der Catechine hat.

Eine auf dem Fachportal Pubmed veröffentlichte Studie kam zu einem anderen Ergebnis. Sie bestätigte zwar die blutdrucksenkende Wirkung von schwarzem Tee, wies jedoch darauf hin, dass Milch die Erweiterung der Blutgefäße hemmt, die Blutdrucksenkung behindert und somit „nach aktuellem Forschungsstand die positiven Gesundheitseffekte wieder zunichte macht“.

Blutdruck senken mit Tee: Fazit

Es gibt eine Vielzahl von Teesorten, die das Herz-Kreislauf-System unterstützen und zur Senkung des Blutdrucks beitragen können. Dazu gehören neben den klassischen Sorten wie schwarzer Tee, grüner Tee und Rooibostee auch weniger verbreitete Sorten wie Weißdorntee, Schlafbeertee und Kardamomtee.

Teesorten, die den Blutdruck erhöhen können

Während bestimmte Teesorten bei der Behandlung von Bluthochdruck hilfreich sein können, ist es wichtig zu wissen, dass koffeinhaltige Lebensmittel und Getränke den Blutdruck vorübergehend erhöhen können. Koffein kann einen kurzfristigen, aber deutlichen Anstieg des Blutdrucks verursachen, indem es die Blutgefäße verengt und die Auswirkungen von Stress verstärkt. Stress wiederum erhöht die Herzfrequenz, und Koffein kann diesen Effekt noch verstärken.

Wenn Ihr Ziel die Senkung des Blutdrucks ist, sollten Sie daher koffeinhaltige Teesorten wie schwarzen Tee, Oolong-Tee und einige Sorten von grünem Tee vermeiden oder zumindest einschränken. Greifen Sie stattdessen zu entkoffeinierten Teesorten oder koffeinfreien Kräutertees wie Hibiskus- oder Weißdorntee.

Zusammenfassung und wichtige Hinweise

Bestimmte Teesorten, insbesondere solche, die reich an Antioxidantien sind und wenig oder kein Koffein enthalten, können tatsächlich zur Senkung des Blutdrucks beitragen. Hibiskustee, grüner Tee (in Maßen), Weißdorntee, Schlafbeertee und Kardamomtee sind vielversprechende Optionen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Teetrinken allein den Blutdruck wahrscheinlich nicht signifikant senken kann. Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung, einem gesunden Gewicht und dem Verzicht auf übermäßigen Alkoholkonsum ist unerlässlich für die Behandlung von Bluthochdruck. Konsultieren Sie immer einen Arzt oder eine Ärztin, bevor Sie Ihre Ernährung grundlegend ändern, insbesondere wenn Sie bereits gesundheitliche Probleme haben oder Medikamente gegen Bluthochdruck einnehmen.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Bedenken hinsichtlich Ihres Blutdrucks haben, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Diese können Sie individuell beraten und beurteilen, inwieweit eine gesunde Ernährung Ihre Blutdruckwerte positiv beeinflussen kann.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welcher Tee senkt den Blutdruck am schnellsten?

Es gibt keinen Tee, der den Blutdruck sofort und dramatisch senkt. Die blutdrucksenkende Wirkung von Tees entwickelt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum bei regelmäßigem Konsum. Hibiskustee und Weißdorntee zeigen in Studien vielversprechende Ergebnisse in Bezug auf die Blutdrucksenkung, aber auch hier ist Geduld gefragt.

Wie viel Tee sollte man trinken, um den Blutdruck zu senken?

Die empfohlene Menge variiert je nach Teesorte und individueller Verträglichkeit. Generell werden 2-3 Tassen blutdrucksenkenden Tees pro Tag als sinnvoll erachtet. Bei grünem Tee sollte man aufgrund des Koffeingehalts eher bei maximal 3 Tassen bleiben. Bei Kräutertees wie Hibiskus- oder Weißdorntee können es auch etwas mehr sein. Achten Sie jedoch immer auf Ihr Körpergefühl und übertreiben Sie es nicht mit der Flüssigkeitsaufnahme.

Sind alle Kräutertees gut für den Blutdruck?

Nicht alle Kräutertees wirken blutdrucksenkend. Einige Kräutertees können sogar den Blutdruck leicht erhöhen oder keine signifikante Wirkung haben. Die in diesem Artikel genannten Kräutertees wie Hibiskus, Weißdorn, Kamille und Lavendel sind jedoch bekannt für ihre potenziell blutdrucksenkenden Eigenschaften. Es ist ratsam, sich vorab über die Wirkung einzelner Kräutertees zu informieren.

Kann Tee Blutdruckmedikamente ersetzen?

Nein, Tee kann Blutdruckmedikamente in der Regel nicht ersetzen. Tee kann jedoch eine sinnvolle ergänzende Maßnahme zur Unterstützung einer gesunden Lebensweise und zur natürlichen Blutdrucksenkung sein. Wenn Sie unter Bluthochdruck leiden, sollten Sie die Behandlung immer mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin abstimmen und Medikamente niemals eigenmächtig absetzen oder ersetzen.

Quellen:

  • Die Wirkung von Weißdorn (Crataegus spp.) auf den Blutdruck: Eine systematische Überprüfung (auf Englisch), Sept 2020 – https://www.sciencedirect.com/science-article-abs-S2212958817301106
  • Wirkung von Ashwagandha (Withania somnifera) Wurzelpulver bei der Behandlung von Bluthochdruck (auf Englisch), Oktober 2017 – https://www.tandfonline.com/doi-abs-101080/09735070-201211886427
  • Die Wirkung von grünem Tee auf den Blutdruck und das Lipidprofil: Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse von randomisierten klinischen Studien (auf Englisch), Aug 2014 – https://www.sciencedirect.com/science-article-abs-S0939475314000477
  • Die Wirkung von grünem Tee auf den Blutdruck und das Lipidprofil: Eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse von randomisierten klinischen Studien (auf Englisch), Feb 2008 – https://www.sciencedirect.com/science-article-abs-S0378874107005478
  • Schwarzer Tee lässt Blutdruck sinken, 9 Feb 2012 – https://www.aerztezeitung.de/hoch-die-tassen-schwarzer-tee-laesst-blutdruck-sinken

Go up