Welche Blume passt zur Gurke?

Gurkenanbau: Schälen, Schneiden & Mischkultur

21/07/2024

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Die Gurke ist ein beliebtes Gemüse im Hausgarten und in der Küche vielseitig einsetzbar. Ob im Salat, als Snack oder eingelegt – Gurken sind erfrischend und gesund. Doch beim Anbau und der Zubereitung gibt es einiges zu beachten, um das volle Potenzial dieser Frucht zu nutzen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund um das Gurkenschälen, das richtige Gurkenschneiden und die Vorteile einer cleveren Mischkultur.

Inhaltsverzeichnis

Gurken richtig schälen: Vom Blütenansatz zum Stielende

Überraschenderweise gibt es tatsächlich eine „richtige“ und eine „falsche“ Art, eine Gurke zu schälen. Viele Menschen sind sich dessen nicht bewusst, aber die Richtung, in die Sie den Schäler ziehen, kann den Geschmack der Gurke beeinflussen. Schälen Sie Ihr Gemüse immer in die richtige Richtung?

Die meisten von uns haben wahrscheinlich schon unzählige Gurken geschält, ohne gross darüber nachzudenken. Was sollte man beim Schälen einer Gurke schon falsch machen können? Die Verbraucherzentrale Thüringen sieht das anders. Denn wer Gurken „falsch“ schält, riskiert unerwünschte Folgen.

Wie schält man eine Gurke von der Blüte zum Stil?
Man soll die Schale vom Blütenansatz zum Stielende hin abpellen. Letzteres sollte man zudem großzügig abschneiden und nicht mitessen. Sollte die Schale der Gurke nicht bitter schmecken, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), sie mitzuessen.

Warum die Richtung beim Schälen entscheidend ist

Gurken haben von Natur aus einen eher milden Geschmack, da sie grösstenteils aus Wasser bestehen. Manchmal jedoch überrascht eine Gurke mit einem bitteren Beigeschmack. Dies liegt an Bitterstoffen, den sogenannten Cucurbitacinen, die natürlicherweise in Gurken vorkommen. Diese Stoffe sind vor allem am Stielende der Gurke konzentriert. Zwar sind diese Bitterstoffe aus modernen Supermarkt-Gurken weitgehend herausgezüchtet, aber eine Garantie dafür gibt es nicht für jede einzelne Gurke.

Wer Gurken im eigenen Garten anbaut, kennt die Problematik der Bitterkeit möglicherweise besser. Hobbygärtner verwenden oft Saatgut, das Gurken mit einem höheren Anteil an Bitterstoffen hervorbringt. Dem kann man entgegenwirken, indem man bitterstofffreies Saatgut verwendet, weniger Dünger einsetzt und auf eine angemessene Bewässerung achtet – das Giesswasser sollte nicht zu kalt sein.

Wichtig zu wissen ist, dass Cucurbitacine in grösseren Mengen gesundheitsschädlich sein können und Magen-Darm-Probleme verursachen können.

Die richtige Schältechnik für optimalen Geschmack

Wenn Gurken „falsch herum“ geschält werden, verteilen sich die Bitterstoffe ungewollt über die gesamte Länge des Gemüses, so die Verbraucherzentrale Thüringen. Um dies zu vermeiden, sollte die Gurke immer vom Blütenansatz zum Stielende hin geschält werden. Das Stielende selbst sollte grosszügig abgeschnitten und nicht mitgegessen werden.

Wenn die Schale der Gurke nicht bitter schmeckt, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), sie mitzuessen. Die Schale enthält nämlich den grössten Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Gerade bei Bio-Gurken, deren Schale nicht mit Pestiziden belastet ist, lohnt es sich, die Schale mitzuverwenden.

Gurken richtig schneiden: Für Wachstum und reiche Ernte

Kletterpflanzen wie Gurken neigen dazu, schnell neue Triebe zu bilden und zu wuchern. Deshalb ist es wichtig, beim Gurkenschneiden nicht zu zögerlich zu sein und regelmässig zur Schere zu greifen. Denn das Schneiden kann den Ernteerfolg deutlich verbessern.

Warum Gurkenpflanzen geschnitten werden sollten

Einer der Hauptgründe für das Schneiden von Gurkenpflanzen ist die zweite Ernte. Wer die Gurkenpflanze direkt nach der ersten Ernte zurückschneidet, schafft die besten Voraussetzungen für eine zweite Erntewelle in derselben Saison.

Wie schneide ich Gurkenspiralen?
Zwei Holzlöffel auf ein Brett legen und die Gurke längs dazwischen legen. Mit einem scharfen, geraden Messer schneidest du die Gurke quer ein – in ca. 2-3 mm dicke Scheiben. Achtung: Nur so weit schneiden, bis du auf die Holzstiele triffst – das untere Drittel bleibt also ganz.

Zudem befreit das Schneiden die Pflanze von kranken oder beschädigten Trieben, was ihre Entwicklung fördert. Es empfiehlt sich auch, die ersten Blüten zu entfernen, wenn sich nur wenige gebildet haben, da dies die Bildung weiterer Blüten und somit Früchte anregt.

Anleitung zum Gurkenschneiden

Beim Gurkenschneiden empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:

  1. Zuerst mit einer scharfen Schere kranke Triebe abschneiden.
  2. Danach alle Triebe entfernen, die nicht in die richtige Richtung wachsen oder die Pflanze zu dicht machen.
  3. Nach der ersten Ernte die Pflanze zusätzlich etwas zurückschneiden, um eine zweite Ernte zu fördern.
  4. Regelmässig auslichten, um eine gute Belüftung der Pflanze zu gewährleisten.

Wer diese Schritte befolgt, kann die Ernteerträge bei seinen Gurkenpflanzen deutlich steigern. Es lohnt sich also, regelmässig zur Schere zu greifen.

Wann und wie oft schneiden?

Grundsätzlich können Gurken immer geschnitten werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanze nicht zu stark wuchert. Daher sind regelmässige kleinere Eingriffe besser als ein grosser Rückschnitt. Der Haupttrieb sollte jedoch ausser beim Rückschnitt nicht gekürzt werden. Im Winter sollte die Gurkenpflanze nicht geschnitten werden.

Besonderheiten beim Schneiden von Gewächshausgurken

Gurken im Gewächshaus müssen in jedem Fall geschnitten werden, wenn die Pflanze das Ende der Rankhilfe erreicht hat. In diesem Fall gibt es verschiedene Optionen:

  • Zurückschneiden: Die Pflanze wird in der Höhe begrenzt.
  • Regelmässiges Stutzen bis zur Ernte: Neue Seitentriebe werden laufend gekürzt.
  • Haupttrieb schneiden und Pflanze anders legen: Der Haupttrieb wird gekürzt und die Pflanze wird horizontal an der Gewächshauswand entlang geführt, um weitere Triebe zu bilden.

Bei allen Optionen ist es wichtig, den Reifeprozess der Blüten zu berücksichtigen.

Freilandgurken schneiden

Auch bei Freilandgurken ist eine Rankhilfe empfehlenswert. Sie erleichtert nicht nur die Ernte, sondern auch das Schneiden der Pflanzen. So können bei Bedarf jederzeit Triebe gekürzt werden, ohne dass man am Boden arbeiten muss.

Lubera-Tipp: Achten Sie beim Schneiden immer darauf, dass alle Triebe gleichermassen mit Luft und Sonne versorgt werden. Dies ist entscheidend für eine gute Ernte.

Rückschnitt nach der Ernte sinnvoll?

Ein Rückschnitt nach der Ernte ist sehr sinnvoll, da die Gurkenpflanze schnell wieder neue Blüten und Früchte bildet und so eine zweite Ernte ermöglicht. Auch nach der zweiten Ernte kann ein Rückschnitt erfolgen, wobei hier etwas radikaler geschnitten werden kann, um die Pflanze auf den Winter vorzubereiten.

Wie kann man eine Gurke schön schneiden?
BEIM GURKEN SCHNEIDEN SOLLTEN SIE AM BESTEN SO VORGEHEN: , mit einer scharfen Schere zunächst kranke Triebe abschneiden. , danach alle Triebe entfernen die nicht in die richtige Richtung wachsen. , nach der ersten Ernte zusätzlich etwas zurückschneiden. , immer etwas auslichten.

Gurkenspiralen schneiden: Ein dekorativer Hingucker

Gurkenspiralen sind nicht nur ein dekorativer Hingucker auf dem Buffet oder im Salat, sondern auch eine kreative Art, Gurken zu präsentieren. Das Schneiden von Gurkenspiralen ist einfacher als gedacht.

So gelingt die Gurkenspirale

Wichtig: Für eine schöne Spirale sollte die Gurke möglichst gerade und das Messer sehr scharf sein. Ein Universalmesser oder ein kleines Santokumesser sind ideal. Zusätzlich benötigen Sie ein Holzbrettchen und zwei längere Holzstäbe, zum Beispiel Kochlöffelstiele.

Anleitung:

  1. Gurke auf das Brettchen legen und die Holzstäbe links und rechts parallel zur Gurke platzieren. Die Stäbe dienen als Führung und verhindern, dass Sie die Gurke versehentlich ganz durchschneiden.
  2. Messer schräg ansetzen und die Gurke spiralförmig um den Kern herum einschneiden. Die Holzstäbe sorgen dafür, dass Sie nicht zu tief schneiden.
  3. Gurkenspirale vorsichtig auseinanderziehen und nach Belieben dekorieren.

Mischkultur mit Gurken: Gute Nachbarn für gesunde Pflanzen

Mischkulturen bieten im Garten viele Vorteile. Gemüsepflanzen in Mischkultur sind in der Regel widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge. Neben robusteren Pflanzen fördert eine Mischkultur auch die Biodiversität im Garten und bietet zahlreichen Lebewesen Nahrung und Lebensraum.

Standort und Boden für Gurken

Gurken sind wärmeliebende Pflanzen, die einen sonnigen und windgeschützten Standort bevorzugen. Aufgrund ihres flachen Wurzelwerks sind Gurkenpflanzen anfällig für Windbruch. Sie benötigen mindestens 6-8 Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag, um gesund und kräftig zu wachsen.

Der Boden sollte locker und humusreich sein, da Gurken zu den Starkzehrern gehören. Sie benötigen besonders viel Stickstoff, Phosphor und Kalium. Eine regelmässige Düngung, zum Beispiel mit Kompost, ist daher wichtig. Auch eine ausreichende Bewässerung ist entscheidend, da Gurken einen hohen Wasserbedarf haben.

Beim Pflanzen sollte ein Abstand von 60-80 cm zwischen den einzelnen Pflanzen eingehalten werden. Gurken können aber auch vertikal angebaut werden, indem man eine Rankhilfe verwendet. In diesem Fall benötigen sie deutlich weniger Platz im Beet.

Gute Nachbarn für Gurken

In einer Mischkultur können sich Pflanzen gegenseitig unterstützen. Die richtigen Nachbarn können das Wachstum fördern und die Pflanzen widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge machen. Bei der Auswahl der Nachbarn für Gurken sollten die Wuchsform, Wurzeltiefe und Bedürfnisse der Pflanzen berücksichtigt werden.

Wie schält man eine Gurke von der Blüte zum Stil?
Man soll die Schale vom Blütenansatz zum Stielende hin abpellen. Letzteres sollte man zudem großzügig abschneiden und nicht mitessen. Sollte die Schale der Gurke nicht bitter schmecken, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), sie mitzuessen.

Eine bewährte Mischkultur ist die Kombination von Gurken, Dill und Zwiebeln.

Gemüse als gute Nachbarn:

  • Kohlarten (Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Grünkohl, Weisskohl, Wirsing, Rosenkohl, Pak Choi): Kohlpflanzen haben meist mitteltiefe oder tiefe Wurzeln und konkurrieren daher nicht mit den flachwurzelnden Gurken um Nährstoffe.
  • Rote Bete, Stangen- und Knollensellerie, Gemüsefenchel, Radicchio: Diese Pflanzen haben ebenfalls unterschiedliche Wurzeltiefen und ergänzen sich gut mit Gurken.
  • Salate, Spinat, Kapuzinerkresse, Linsen, Zwiebeln, Knoblauch: Diese niedrig wachsenden Pflanzen können unter rankenden Gurkensorten gepflanzt werden und beschatten den Boden, wodurch die Verdunstung reduziert wird.
  • Leguminosen (Erbsen, Linsen, Bohnen): Leguminosen sind Stickstofffixierer und können den Stickstoffbedarf der Gurken ergänzen.

Kräuter als Pflanzpartner für Gurken

Kräuter haben in Mischkulturen viele Vorteile. Ihr Duft kann Schädlinge abwehren und das Wachstum und Aroma von Gemüse verbessern. Zudem locken Blüten bestäubende Insekten und Nützlinge an.

Kräuter, die besonders gut zu Gurken passen:

  • Basilikum, Petersilie, Kerbel: Sollen Pilzkrankheiten wie Mehltau vorbeugen.
  • Kerbel, Estragon: Sollen Schnecken und Ameisen abschrecken.
  • Kapuzinerkresse: Lenkt Blattläuse von Gurken ab.
  • Dill: Fördert die Keimfähigkeit benachbarter Pflanzen.
  • Majoran, Oregano, Fenchel, Kümmel, Koriander: Sollen Wachstum und Aroma von Gemüse verbessern.

Blumen als nützliche Nachbarn:

  • Sonnenblumen: Können als Rankhilfe für Gurken dienen.
  • Ringelblumen, Tagetes: Können Drahtwürmer und Nematoden im Boden fernhalten.

Gute Nachbarn für Gurken im Gewächshaus

Im Gewächshaus herrschen andere Bedingungen als im Freiland. Hier eignen sich Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen an Temperatur, Feuchtigkeit und Lichtverhältnisse als Nachbarn.

Gute Nachbarn im Gewächshaus:

  • Paprika und Chili: Haben ähnliche Bedürfnisse wie Gurken und ergänzen sich gut, da Paprika und Chili tiefere Wurzeln bilden.
  • Kräuter (Basilikum, Dill, Petersilie, Ringelblumen): Können als Bodenbedecker unter Klettergurken gepflanzt werden und bieten viele Vorteile.

Im Gewächshaus ist eine gute Belüftung und Pflanzenhygiene wichtig, um Krankheiten zu vermeiden. Regelmässiges Schneiden und Entfernen von Blättern kann die Durchlüftung verbessern.

Schlechte Nachbarn für Gurken

Einige Pflanzen sollten nicht neben Gurken gepflanzt werden, da sie sich negativ beeinflussen können.

Schlechte Nachbarn:

  • Kürbis, Zucchini: Gehören zur gleichen Pflanzenfamilie wie Gurken und konkurrieren um Nährstoffe, Wasser und Licht. Zudem sind sie anfällig für ähnliche Krankheiten und Schädlinge.
  • Tomaten: Haben ähnliche Ansprüche wie Gurken und sind ebenfalls anfällig für Mehltau. Zudem bevorzugen Tomaten eine niedrigere Luftfeuchtigkeit als Gurken.
  • Topinambur: Breitet sich stark aus und kann mit Gurken um Ressourcen konkurrieren.
  • Liebstöckel, Salbei: Hemmen das Wachstum von Gurken.
  • Radieschen, Rettich: Sind anfällig für die gleichen Krankheiten und Schädlinge wie Gurken.

Gurken-Krankheiten vorbeugen: Mehltau vermeiden mit Mischkultur

Mehltau ist eine häufige Pilzkrankheit, die Gurken befällt. Mischkulturen können helfen, Mehltau vorzubeugen.

Pflanzen zur Mehltau-Prävention:

  • Knoblauch, Zwiebeln, Schnittlauch: Wirken als natürliche Fungizide.
  • Ringelblumen: Ziehen Nützlinge an, die Schädlinge bekämpfen, welche Mehltau begünstigen können.
  • Kräuter (Basilikum, Kerbel, Petersilie): Wirken als natürliche Abwehrmittel gegen Schädlinge und Krankheiten, einschliesslich Mehltau.

Tabelle: Gute und schlechte Nachbarn für Gurken

Gute Nachbarn (Gemüse)Gute Nachbarn (Kräuter)Schlechte Nachbarn
BohnenBasilikumKürbis
ChiliDillLiebstöckel
ErbseEstragonRadieschen
FenchelKerbelRettich
KapuzinerkresseKorianderSalbei
KnoblauchKümmelTomate
Rote BeteMajoranTopinambur
LinsenOreganoZucchini
MaisPetersilie
PaprikaRingelblume
Radicchio
Sellerie
Spargel
Kohl (Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Kohlrabi, Pak Choi, Rosenkohl, Weisskohl, Wirsing)

Häufig gestellte Fragen zum Gurkenanbau

Wie schält man eine Gurke richtig?
Gurken sollten vom Blütenansatz zum Stielende hin geschält werden, um die Bitterstoffe nicht zu verteilen. Das Stielende sollte grosszügig abgeschnitten werden.
Warum Gurken schneiden?
Das Schneiden fördert eine zweite Ernte, entfernt kranke Triebe und sorgt für eine bessere Belüftung der Pflanze.
Welche Pflanzen passen gut zu Gurken?
Gute Nachbarn sind Kohlarten, Dill, Zwiebeln, Basilikum, Ringelblumen und viele mehr. Die Tabelle oben gibt einen detaillierten Überblick.
Welche Pflanzen sollte man nicht neben Gurken pflanzen?
Schlechte Nachbarn sind Kürbis, Zucchini, Tomaten, Topinambur, Liebstöckel, Salbei, Radieschen und Rettich.
Wie kann man Mehltau bei Gurken vorbeugen?
Mischkulturen mit Knoblauch, Zwiebeln, Ringelblumen und bestimmten Kräutern können helfen, Mehltau vorzubeugen.

Fazit

Der Gurkenanbau kann sehr ertragreich sein, wenn man einige grundlegende Tipps beachtet. Das richtige Schälen, das regelmässige Schneiden und die Wahl der passenden Pflanznachbarn in einer Mischkultur sind entscheidende Faktoren für gesunde Pflanzen und eine reiche Ernte. Mit diesem Wissen sind Sie bestens gerüstet, um Ihre eigenen Gurken erfolgreich anzubauen und zu geniessen. Probieren Sie es aus und verwandeln Sie Ihren Garten in ein Gurkenparadies!

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